Woher bekomme ich Viagra?

Mehrere Zehntausende Österreicher stellten sich bislang die Frage: Woher bekomme ich die blaue Pille ohne mich outen zu müssen? Eine rezeptfreie Bestellung – haben wir auf den letzten Seiten gelernt – gibt es nicht. Der Umweg über die Ferndiagnose ist ein möglicher Schritt, worin das Rezept per Telefon oder per Mail beantragt werden kann. Dieses Rezept kann anschließend in einer Online-Apotheke eingelöst werden. Sie können das Pferd allerdings auch von hinten aufzäumen, und in einem Online-Medikamentenversand Ihr Online-Rezept beantragen. Bei seriösen Vertreibern ist dafür eigens ein ausgebildeter Arzt engagiert oder eine enge Partnerschaft betrieben, der die Richtigkeit der Rezepte und Unbedenklichkeit der Einnahme Viagras diagnostiziert.

Worauf sollten Sie beim Online-Kauf achten?

Es gibt zwei Risiken, die beim anonymen Kauf über das Internet von Ihnen ausgeschlossen werden müssen. Die erste Kategorie sind Anforderungen, die das Produkt selbst betreffen. Sie sollten sich darüber vergewissern, dass das angebotene Medikament eine EU-Zulassung besitzt. Ferner raten wir Ihnen darauf zu achten, dass in der Beschreibung des Medikaments Sildenafil und nicht Tadalafil oder Vardenafil als Wirkstoff dargelegt sind, denn sonst würde es sich un Cialis oder Levitra handeln. Beide Erzeugnisse haben ebenfalls Ihre Vorteile, aber es handelt sich nicht um das gewünschte Produkt. Die letzte Prüfung Ihrer Produktanalyse sollte den Genergika gelten. Als Genergika werden Medikamente bezeichnet, die zwar denselben Wirkstoff wie das Original besitzen, aber nicht aus dem Ursprungsbetrieb kommen. Diese Nachahmungen sind meist wesentlich billiger als Viagra selbst, da die kostspieligen Forschungsarbeiten entfielen, aber sind sie ebenso vertrauenswürdig? Wissen Sie, ob das Herstellungsverfahren direkt vom Originalkonzern abgekupfert wurde? Oder sind zwischen Viagra und Ihrem rezeptfreien Genergikum zig Schritte, wobei jeder einzelne Schritt die Gefahr einer Ungenauigkeit birgt? Es ist Ihre Entscheidung, die Meine steht fest.


Zweitens sollten Sie beim Kauf bzw. bei Ihrer Bestellung von Viagra im Internet auf das Versandhaus selbst achten. Um sich und Ihre Daten zu schützen, sind seriöse Versandapotheken mit einer 128-Bit-SSL Verschlüsselung ausgestattet. Dadurch werden z.B. Ihre Adresse und andere persönliche Informationen in kleinen, unbrauchbaren Fragmenten durch den Äther geschickt und erst am Zielort wieder in lesbare Informationen zusammengesetzt. Somit wird unterbunden, dass sich „Wegelagerer“ auf den Datentransport stürzen und Ihre intimen Informationen stehlen. Abschließend achten sie bitte auf die Zahlungsmöglichkeit. Zahlen Sie NICHTS im Voraus, das ist heutzutage im Internet nicht mehr üblich. Selbst wenn der Vertrieb in Österreich ansässig ist, eine ATU-Nummer hat und auch per Kundenservice bereits Kontakt hergestellt wurde, pochen Sie auf die Bezahlung via Nachnahme oder per Rechnung.

Preise und Sonderleistungen

Die Preise sind in den meisten Online-Apotheken relativ ähnlich. Es kommt dabei auf die Größe der Packung und natürlich auch auf die Dosierung an. 10 Pillen à 50 Milligramm kosten etwa 95 Euro, mit der doppelten Menge sind sie im Schnitt 15 Euro teurer. Der Vorratspack ist mit 50 Tabletten für etwa 350 Euro zu haben und auch hier schlägt die 100-Milligramm-Version mit 50 zusätzlichen Euros zu Buche. Sind Sie ein Neuling in diesem Gebiet, empfiehlt sich eine Testpackung. Besonders pfiffige Händler haben ein kleines Ensemble aus Viagra, Cialis und Levitra zusammengestellt, womit Sie testen können, was Sie am besten vertragen und was Ihnen am meisten zusagt. Dazu kommen übliche Kundenzusagen wie kostenlose Lieferung, Erstkundenrabatt, Geld-Zurück-Garantie und dergleichen. Schauen Sie sich in Ruhe um, Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Ach so, die Zigarette danach bitte zwecks Brandgefahr nicht auf der Spielwiese rauchen!!